Crash-Sensoren
Crashsensoren für die passive Sicherheit von Fahrzeugen müssen verschiedensten Anforderungen gerecht werden. Die hochdynamischen Vorgänge stellen enorme Ansprüche an die Komponenten. Dabei müssen präzise Frequenzgänge eingehalten werden, damit die Auswertung den tatsächlichen Crashvorgang zuverlässig abbildet.
Um die extremen Belastungen der Crash-Tests zu überstehen, ist eine hohe Robustheit der Sensoren unerlässlich. Da Kabel während der Versuche dennoch häufig abreißen, sollten diese zudem leicht austauschbar sein. Viele Sensoren müssen darüber hinaus in sehr begrenzte Bauräume integriert werden – beispielsweise innerhalb eines Crashtest-Dummies – oder sogar Knochen, wie den Femur (Oberschenkelknochen), funktionell ersetzen.
Zu den geeigneten Beschleunigungssensoren gehören z.B. die einachsigen Sensoren 64B, der 1201 und der dreiachsige Sensor 1203.



