Intelligente Vibrations-Überwachung
In der industriellen Anwendung gibt es unzählige Anlagen, die Schwingungen erzeugen. Diese sind unerwünscht aber häufig unvermeidbar.
Funktionieren diese Pumpen, Getriebe, Gebläse oder Räderwerke einwandfrei, dann sind die Vibrationen die erzeugt werden einerseits regelmäßig und bleiben innerhalb bestimmter Grenzen.
Dies kann man ausnutzen um mit intelligenten Verfahren die Schwingungen zu überwachen. Änderungen im Schwingungsverhalten können so rechtzeitig auf sich entwickelnde Schäden hinweisen. Werden diese Signale erkannt erspart das kostspielige Reparaturen und unerwünschte Ausfälle.
Hier kann der Ruby-Sensor eingesetzt werden.
Zuverlässige Datenübertragung
Das ISA-100.11a-Protokoll basiert auf einem Mesh-Netzwerk, in dem kleine Funkknoten (sogenannte „Motes“) sowohl als Sensoren als auch als Datenrelais fungieren. Diese Motes bilden ein selbstorganisierendes Multi-Hop-Netzwerk, das eine zuverlässige Datenübertragung gewährleistet – selbst in anspruchsvollen industriellen Umgebungen.
Hunderte von Funksensoren
In einer typischen Maschinenfabrik können mehrere hundert Funksensoren an verschiedenen Maschinen installiert werden. Um alle Sensoren im Bereich abzudecken, werden mehrere Zugangspunkte (Gateways) an optimalen Standorten platziert.
2 Jahre Batterielaufzeit
Die Funksensoren befinden sich normalerweise im Tiefschlafmodus (Deep Sleep). In diesem Modus verbraucht ein Sensor lediglich Strom im Bereich von einigen zehn µA. Dieses extrem stromsparende Design ermöglicht den Betrieb des Sensors mit einer Standard-Batterie vom Typ D für etwa zwei Jahre.

Wie fügt sich Ruby in die Crystal Instruments Welt ein?

