Zustandsüberwachung

Sensoren zur Zustandsüberwachung disynetZunehmend setzt man Sensoren zur Zustandsüberwachung ein.
Zustandsüberwachung – „Condition Monitoring“ auf Englisch – beschreibt die Überwachung des Zustands von Maschinen und Produktionsanlagen. Für die Überwachung werden physikalische Größen wie Beschleunigung (z.B. Vibration an Motoren), Kraft, Druck, Ölzustand (Abrieb im Getriebe), Oberflächentemperatur usw. gemessen und analysiert. Die frühzeitige Diagnose von Problemen sowie geeignete Maßnahmen können Betriebssicherheit und Lebensdauer von Maschinen deutlich steigern.

Beispiele sind das Erkennen von Änderungen im Vibrationsverhalten durch Beschleunigungssensoren, Metallabrieb in Getriebeöl, Kraftverlust an Bauteilen durch Unterlegscheiben-Kraftaufnehmer, Druckverlust in Wasser- oder Ölleitungen in Industrieanlagen durch Druckaufnehmer oder die langsame Verschiebung von Bauteilen über die Zeit durch Abstandssensoren.
Presseinformation „Condition Monitoring Sensoren“

Wir unterscheiden zwischen:
Sensoren, die für das Condition Monitoring verwendet werden,
– dem CAN-MD®-System: ‚intelligente Sensoren‘ auf CAN-Bus Basis mit integrierter Analyse- & Digitalisierungselektronik und
Drahtlossensoren: eine ‚Wireless‘-Vernetzung von örtlich verteilten Sensoren