Sensoren : disynet

Willkommen in unserer Welt der Sensoren und Messtechnik!

Mach messbar, was noch nicht messbar ist. — Galileo Galilei

Sensoren sind Geräte, die mechanische, physikalische oder chemische Größen in ein Signal (meistens ein elektrisches Signal) umwandeln. Sie bilden die Basis eines Messwertaufnehmers und sind das Gegenteil eines Aktors.
Mit Sensoren werden somit physikalische Größen messbar gemacht und mit Hilfe von Messtechnik analysiert. Bei intelligenten Sensoren geschieht die Analyse im Sensor.
 
Beispiele für Sensoren sind: Beschleunigungssensoren, Drucksensoren, Kraftsensoren, Drehmomentsensoren, Wegsensoren oder Neigungssensoren.
 
Seit der Gründung im Jahr 1995, bieten wir Lösungen für Sensor- und Messtechnikaufgaben an. Der Name disynet sowie unser Motto „Made to Measure“ stehen für maßgeschneiderte Konzepte für die einzigartigen Anwendungen unserer Kunden. Sie sind für uns Verpflichtung und Kapital in einem.
 
Unser Produktspektrum umfasst eine Vielzahl an Sensoren und Messtechniksystemen für unterschiedliche Messgrößen mit jeweils verschiedenen, zugrundeliegenden Sensortechnologien. Unsere Sensoren werden hauptsächlich im „Test & Measurement“-Bereich eingesetzt, unter anderem für die Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Schiene und Bahn, Forschung und Entwicklung, Medizin, usw.
 
Unsere Homepage zeigt davon nur eine kleine Auswahl an Sensoren.

Sensoren und Messtechnik
Wussten Sie schon…?
Der XPM4 gehört zu den kleinsten frontbündigen media-kompatiblen Miniaturdruckaufnehmer der Welt und zählt zu den beliebtesten Drucksensoren in unserem Portfolio.

 

disynet InformationNachfolgend finden Sie neue Sensor- und Messtechnikprodukte sowie  
‚Highlights‘ aus unserem Portfolio, die wir monatlich vorstellen werden.

Das handliche IMR-L zur berührungslosen Messung des Innenspurkranzabstandes bei Bahnrädern

Besonders handliches Gerät zur einfachen und berührungslosen Messung des Innenspurkranzabstandes bei Bahnrädern:
Die wichtigsten Anforderungen an die Radkontrolle sind hohe Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Mobilität, verbunden mit einer einfachen Bedienbarkeit inklusive automatischer Analyse und Protokollierung der Ergebnisse.

Ein praktisches Werkzeug zur schnellen Prüfung und kostensenkenden vorausschauenden Wartung von Bahnradsätzen ist das besonders handliche elektronische Radabstandsmessgerät IMR-L. Dieser Lasersensor basiert auf der direkten Messung der inneren Radabstände mittels eines Lasers. Das Gerät wird dabei mit Magneten an der Innenseite des einen Rads befestigt und misst von dort – schnell und genau mittels Lasertriangulation – den Abstand zur Innenseite des gegenüber liegenden Rads.
Ausgestattet mit einer digitalen Anzeige ist es zum sofortigen Überprüfen der Messergebnisse bereit. Zudem ist auch eine Bluetooth®-Anbindung an ein externes Gerät möglich.

Das IMR-L gestattet somit …
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IMR-L Laser-Radabstand

Mit disynet in die Zukunft der Zustandsüberwachung: das neue CAN-MD® System

CAN-MD® (Controller Area Network – Machinery Diagnostics) ist ein von Dytran und Sage entwickeltes, busbasiertes und digitales Smart-Sensor-Netzwerk mit konfigurierbarer Firmware zur Überwachung und Diagnose des Maschinenzustands.
Mit den CAN-MD®-Sensoren können Schwingungsdaten erfasst, Spektraldaten verarbeitet und kritische Zustandsindikatoren (Condition Indicators, CIs) berechnet werden. Dieses geschieht im Sensor selbst, ohne dass ein externer Datenprozessor verwendet werden muss. Es können pro CAN-Kanal bis zu 31 Sensoren mit jeweils 127 Cis angeschlossen werden. Die Anzahl der Kanäle hängt dabei von der eingesetzten Hardware ab.

Nicht nur Zustandsindikatoren, sondern auch…
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CAN-MD Zustandsüberwachung

einzigartige und bislang weltweit kleinste triaxiale Miniaturlösung für Hochtemperatur-Beschleunigungsmessungen über 500°C!

Aufgrund der hohen Nachfrage nach einem kleinen triachsialen Hochtemperaturaufnehmer wurde mit dem 3683C auf Basis des beliebten einachsialen 3316C2 die bislang weltweit kleinste triachsiale Lösung entwickelt.

Die meisten am Markt erhältlichen Hochtemperatursensoren sind aufgrund der üblichen Konzeption viel zu groß für den oftmals nur geringen verfügbaren Einbauplatz. Auch das dadurch höhere Gewicht verfälscht zumeist das Messergebnis – gerade an leichten Strukturen.

Bei dem Typ 3683C wurden nun drei Sensoren vom Typ 3316C2 in einem kompakten, isolierten…
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3683C

Kein „Double Hit“ dank besonders einfach zu bedienendem automatischem Modalhammer

Die manuelle Anregung einer Struktur mit einem kleinen Modalhammer ist ohne den sogenannten „Double Hit“ so gut wie unmöglich. Dieses ist ein bekanntes und sehr unangenehmes Problem!

Zur Lösung wurde der besonders einfach zu bedienende automatische Modalhammer vImpact-20 entwickelt. Damit können Strukturen präzise und reproduzierbar angeregt und die Erregerkräfte gemessen werden… [mehr]
vImpact-20_automatischer Impulshammer

IEPE-Sensoren mit Spannung statt Strom versorgen: der Micro-Stick – jetzt auch in der IEPE-V+ Variante!

Der µStick („Micro-Stick“) wurde entwickelt, um IEPE-Sensoren an Konstantspannungsquellen betreiben zu können, wenn keine Konstantstromquellen verfügbar sind.

IEPE-Sensoren benötigen eine Konstantstromquelle für den Betrieb. Viele Labore setzen aber Datenerfassungssysteme ein, die ausschließlich Konstantspannungsquellen haben. Bisher konnten IEPE-Sensoren dort nicht verwendet werden, auch wenn sie besser geeignet waren, beispielsweise wegen ihrer höheren Dynamik oder kompakteren Abmessungen (triachsiale IEPE-Beschleunigungssensoren mit 6 mm Kantenlänge sind durchaus möglich). Der µStick eröffnet nun diese Möglichkeit.

Dieses kompakte Modul wird einfach…
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µStick